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100 g Kürbis; gewürfelt
60 g Walnüsse; kleingeschnitten
1 Vanilleschote
150 g Zucker
120 g Butter
2 Eier
200 g Mehl
1 ts Backpulver
1 pn Pimentpulver
1 ds Muskat
1 ds ;Salz
100 g Rosinen
* ZUM VERZIEREN
1 Eigelb
Walnusskerne; halbiert
* QUELLE
-- Nach: Werner Waldmann und
-- Marion Zerbst, Chili,Mais
-- und Kaktusfeigen, 1995
-- ISBN 3-88034-824-3
-- Erfasst von Rene Gagnaux
Zubereitung weiter unten
Dies Rezept stammt aus dem Pueblo Tesuque. Die Keks-, Kuchen- und
Dessertrezepte der Pueblo-Indianer ähneln sich alle sehr: Kürbis, Mais,
Pinienkerne sind die Hauptzutaten.
Kuerbiswuerfeln in etwa 20 Minuten in gesalzenem Wasser kochen.
Backofen auf 200 Grad vorheizen, ein großes Backblech einfetten.
Das Mark aus der Vanilleschote kratzen. In einer großen Rührschüssel Zucker
mit dem Butter vermischen, den gekochten Kürbis, das Vanillemark und die
verquirlte Eier hinzugeben und alles miteinander vermengen, bis eine glatte
Mischung entsteht.
Mehl, Backpulver, Piment, Muskat und Salz in eine andere Schüssel geben.
Dann den Inhalt dieser Schüssel langsam in die Rührschüssel mit der
Kürbismischung schütten und alles gut miteinander vermischen. Zum Schluss
werden noch die Walnüsse und die Rosinen unter den Teig gemischt.
In einen Spritzbeutel geben (mit nicht zu kleiner Öffnung) und etwa
zweimarkstueckgrosse Häufchen auf das eingefettete Backbleck spritzen. Diese
Kekse im vorgeheizten Backofen auf mittlerer Schiene etwa eine Viertelstunde
lang backen, bis sie goldbraun sind.
Wenn man will, können die Kekse vorher noch mit Eigelb bepinselt und in
jeden einen halben Walnusskern hineingedrueckt werden: dann wirken sie
dekorativer und schmecken auch noch aromatischer.
Rezept: Tarteletten mit Karambole
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