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500 g Kastanienmehl
3/4 l Milch
1/4 l ;Wasser, ungefähre Menge
1 c Eingeweichte Rosinen
1/2 c Pinienkerne
Mehl
Öl
* QUELLE
-- Nach: Giovanna Mazzoni,
-- Mailand
-- in: Mammas Küche, Emilia
-- Romagna und Lombardei
-- Erfasst von Rene Gagnaux
Zubereitung weiter unten
Damit der Fladen nicht krümelig, sondern schön glatt wird, muss man das Mehl
zunächst sieben. In einer Schüssel wird das Mehl mit der Milch verrührt und,
wenn nötig, mit Wasser, bis ein gleichmäßiger, dickflüssiger Teig entsteht.
Die exakte Menge Flüssigkeit hängt nicht zuletzt vom Augenmaß ab, denn je
nach Luftfeuchtigkeit, Beschaffenheit des Mehls usw. wird einmal etwas mehr,
manchmal etwas weniger benötigt.
Nun werden die Rosinen, die gut abgetropft sind, in Mehl gewendet, bevor man
sie unter den Teig rührt. Das ist wichtig, denn sonst sinken die schweren
Rosinen auf den Boden des Fladens. Jetzt kann der Teig in eine geölte
Kuchenform gegossen werden. Hierzu keine Springform verwenden, sondern eine
Form, die unten dicht geschlossen ist, damit kein Teig austreten kann.
Den Castagnaccio etwa eine Dreiviertelstunde bei 180 Grad backen.
Kurz bevor der Fladen gar ist, ihn mit Pinienkernen bestreuen, die auf diese
Weise kurz mitrösten. Der Fladen ist fertig, wenn sich auf der Oberfläche
kleine Risse zeigen.
Rezept: Carob-Schnitten
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F. Schaefer© 2004-2012 Backrezepte von Backen24
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